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23 Feb 2012 - 15:00:32

Brustkrebs beim Mann

Mammakarzinom bei dem Mann

Eine große Anzahl ahnen es in keinster Weise, aber Mammakarzinom ist keine reine Frauenkrankheit. Sogar Brustkrebs bei Männer gibt es, in eher seltenen Fällen. In Deutschland erkranken Pro Jahr ca. 60.000 Frauen an Brustkrebs und Männer erkrankten ca. 500 Pro Jahr. Somit circa 1 % der Brustkrebsfälle in Deutschland, sind bei Männer. Da relativ wenige Männer ein Mammakarzinom kriegen, ist dieses Problem in der Allgemeinheit nicht bekannt und demnach wissen auch die meisten Personen nicht über die Risiken bei Männer bescheid und aus diesem Grund wird die Erkrankung bei Männern auch vielmals sehr spät entdeckt, da Hinweise durch die Unwissenheit ignoriert werden.

Bei den meisten Männern tritt der Brustkrebs wesentlich später auf als bei Frauen. Frauen erkennen die Erkrankung im Durchschnittswert im Lebensalter von ca. 65 Jahren. Bei Männern taucht der Brustkrebs im Durchschnittswert im Lebensalter von 70 Jahren auf. Eigentlich sollte die Brustkrebskrankheit bei Männern als völlig eigenständige Erkrankung betrachtet werden, da hingegen die Krankheit nicht häufig auftritt, werden nicht oft Untersuchungen veranlasst um die Krankheit einzeln zu Therapieren.




Auslöser von Brustkrebs bei Männer


Wie bei Frauen, lässt es sich bei Männer keinesfalls eindeutig sagen, welche Ursachen es bei Mammakarzinom gibt. Da gibt es jede Menge verschiedenen Theorien, die weder belegt, noch widerlegt sind. Eine Ursachen für Brustkrebs bei Männer ist die Vererbung. Eine zusätzliche Ursache sind Hormonelle Faktoren. Der männliche Körper produziert in geringen Mengen selbst weibliche Geschlechtshormone, schließlich das Hormon Östrogen. Dieses Hormon kann auch bei Männern, für den Fall, dass im unmaß produziert wird, das Brustgewebewachstum beeinflussen. Die Herstellung des Hormones kann beeinflusst werden z.B. durch Hodenerkrankungen, Übergewicht, oder Leberschäden. Manche Männer leiden auch unter dem Klinefelter-Syndrom und wissen es auch nicht. Durch die angeborene veränderte Chromosomenzahl ist der Hormonhaushalt verändert, dann ist das Brustkrebsrisiko gleich hoch als bei Frauen.




Vererbbarkeit von Mammakarzinom


Im letzten Blogpost habe ich über das Anliegen Vererbbarkeit vielmehr geschrieben. Oft ist Brustkrebs bei dem Mann eine Ursache von Vererbung. Es gibt zwei Gene die gut erforscht sind, die Brustkrebs hervorrufen können. Das Gen BRCA1 wie auch das Gen BRCA2. Die Bedeutung der Gene ist recht simpel: BR = breast    CA = cancer  breast cancer (englisch) = Brustkrebs
Es wurde auch zwischenzeitlich ein weiteres Gen entdeckt, das RAD51 C, wogegen Experten davon ausgehen, das dieses Gen zu BRCA3 umbenannt wird. Dieses Gen ist allerdings noch nicht sehr weit erforscht. Forscher sind der Überzeugung, dass es noch weitere Gene geben muss, die für Mammakarzinom verantwortlich sind.

Wer ein Gen in sich trägt, soll ein Risiko von ca. 80 % haben, um an Brustkrebs zu erkranken.

Sollte irgendjemand ein Gen haben, das für Mammakarzinom verantwortlich ist, so ist es denkbar, das dieses Gen die Nachkommen auch vererbt bekommen haben. Wie schon angesprochen, besitzen die meisten Männer, die ebendiese Krankheit bekommen, eines der Gene in sich. Deshalb ist die Gefahr erheblich, das Gen an die Kinder weitervererbt zu haben. Allerdings auch Schwestern und Brüder können das Gen in sich tragen. An diesem Punkt könnte allerdings ein Gentest hinweise geben. Das mag in der Tat vor und Nachteile haben. In diesem Stand der Dinge verweise ich auf den letzten Post Übertragung von Mammakarzinom.




Symptome für Brustkrebs bei dem Mann

Bei dem Mann mag dieser Brustkrebs besser ertastet werden als bei der Frau. Männer achten bloß nicht sehr auf Veränderungen der Brust, bzw. machen sich in keiner Weise sorgen darüber. Üblicherweise wird von nichts schlimmen ausgegangen, Veränderungen der Brust oder der Brustwarze werden als gefahrlos empfunden. Aus diesem Leitgedanke wird das Mammakarzinom bei dem Mann vielmals erst in einem fortgeschrittenem Entwicklungsstufe erkannt und therapiert. Gewöhnlich ist der Grund für die Nichtbeachtung, dass es selten verbreitet ist, dass Männer Mammakarzinom bekommen können.

Symptome können sein:
.    Härtung der Brust
.    Knoten in der Brust
.    Veränderte Brustwarze (z.B. eingezogen)
.    Entzündung der Brustwarze
.    Ausfluss an der Brustwarze
.    Vergrößerte oder verhärtete Lymphknoten in der Achselhöhle




Diagnose Brustkrebs

Männer gehen am besten bei Veränderungen zum Hausarzt und reden mit diesem freimütig darüber und auch über Mammakarzinom. Weil die Erkrankung äußerst selten vorkommt, wissen die Ärzte gleichwohl nur ein wenig darüber und auf diese Weise kommt es auch vor, dass sie nicht auf den Gedanken kommen das es ein Mammakarzinom ist.

Der Allgemeinmediziner verweist in der Regel dann an einen Gynäkologe, weil es keine Fachärzte für Mammakarzinom beim Mann gibt. Dies ist für viele Männer ziemlich problematisch und ein unangenehmes Gespür, alleine bei dem Gynäkologe zu sitzen und mag an den psychischen Kräften nagen. Für den Fall, dass man einen weiblichen Lebensabschnittsgefährte zu Seite hat, mag es behilflich diesen bei dem Besuch bei dem Frauenarzt mitzunehmen.

Nachdem der Gynäkologe Sie untersucht hat sowie dieser die Besorgnis eines Brustkrebs hat, werden Sie in ein Krankenhaus verwiesen. An dieser Stelle sollte aber auch zum wiederholten Mal darauf geachtet werden, dass alles richtig besprochen wird, denn es ist sogar schon vorgekommen, das dieser Facharzt für Frauenheilkunde den Brustkrebs nicht erkannt hatte und als Folge wertvolle Zeit verloren ging.

In der Brustkrebsklinik wird gewöhnlich keine Mammographie gemacht, wie es bei einer Frau üblich ist, denn bei den meisten Männern kann mit Hilfe von eine Mammographie nichts erkannt werden. Aus diesem Argument wird oftmals ohne Umwege eine Entnahme von Gewebe gemacht. Es wird Gewebe entnommen und untersucht, ob es sich um Mammakarzinom handelt, um welchen Typ usw.

Fällt der Befund Positiv aus, ist es Mammakarzinom und jetzt geht es darum den Brustkrebs zu entfernen.




Das Risiko bei Männer

Wie bereits gesagt, sollte gewissermaßen das Mammakarzinom bei Männer eigensinnig therapiert werden, als bei Frauen. Da unglücklicherweise in der Richtung nur wenige Studien gemacht werden und geforscht wird, werden viele Therapien verwendet, die auf die Frauen angepasst sind. Dies mag sowohl körperlich, als auch Seelisch ein zusätzliche Belastung für die Männer sein. Die Psyche sollte stabilisiert werden, denn für etliche ist es in keinster Weise simpel eine typische Frauenkrankheit zu haben. An dieser Stelle könnte ein Personal Coaching fördern.
Da der Brustkrebs mehrfach in einem fortgeschrittenem Stadium aufgespürt wird, ist dies für den weiteren Krankheitsverlauf keinesfalls äußerst förderlich und gleichermaßen durch das Alter kann der Körper nicht immer jedes Heilverfahren ertragen.


Verfahren und Behandlungen
Wie bei einer Frau wird das Mammakarzinom bei dem Mann i. d. R. operiert und entfernt. Zumeist wird die Brust bei Männern gesamt entfernt, das heißt es wird sogar die Nippel entfernt. Da das Mammakarzinom beim Mann oftmals spät entdeckt wird, sind in der Regel weiterhin die Lymphknoten betroffen und werden entfernt.

Nach dem Medizinischen Eingriff wird im Regelfall weiter verfahren, wie bei Frauen, da es keine Schulmedizinischen Alternativen gibt.

Im Großen und Ganzen erfolgt eine Chemo nach dieser Operation, das wird freilich mit dem behandelten Mediziner einzeln besprochen, wie durch ein hohes Lebensalter des Patienten kann auch von der Chemotherapie abgeraten werden, da die Chemotherapie Kräftezehrend ist.

Gleichermaßen wird auch eine Strahlenbehandlung bei Männern gemacht. Erfahrungen haben gezeigt, das die Bestrahlung auch eine Reaktion beim Mann zeigt, zwar nicht für das gesamte Überleben, hingegen für das Rückfallrisiko der gleichen Position.

Da dieser Brustkrebs bei Männern häufig Hormonbedingt entsteht, wird ebenfalls bei Männern eine Hormonbehandlung durchgeführt. Zumeist wird die Hormonbehandlung bei den Männern als die schwierigste und anstrengendste Heilbehandlung betrachtet. Erfahrungen haben durchaus ergeben, dass diese Behandlung eine gute Wirkung bei Männern zeigte. Es konnte das Rückfallrisiko und die Überlebenszeit verbessert werden.

Männer sollten sich mit Möglichkeiten die sie haben und die es Im Großen und Ganzen gibt auseinander setzten und auch das Hinaus schauen über den Tellerrand sollte keine Ausnahme bleiben. So mag es sinnvoll sein für den Leib ebenso mal eine Zusätzliche Methode zu testen, und wenn sich das Wohlgefühl verbessert, hat es sich sehr wohl gelohnt.




Fazit:
Mit dieser Sache, dass es keine oder nur wenige Forschungen zum Brustkrebs beim Mann gibt, stehen den Männern lediglich die Therapien der Frauen zu Verfügung.Die Gefahr ist groß das der Brustkrebs vererbt worden ist. Der Psychologische Aspekt sollte im Krankheitsfall auf jedenfall betrachtet werden, so mag ein Personal Coach eine sinnvolle Begleitung während der Erkrankung sein. Es ist wesentlich Unterlagen über die Erkrankung weiterhin über mögliche Behandlungsmöglichkeiten zu erkundigen. Bücher und Veranstaltungen sind sehr bedeutend und hier sollte investiert werden.

Eine gute Investition kann z.B. dieses Buch sein: Diagnose Brustkrebs? Dann wach auf!






Quellen:
http://www.n-tv.de/wissen/Eine-eigenstaendige-Erkrankung-article1411451.html
http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Brustkrebs/Wissen/Brustkrebs-bei-Maennern-10308.html

Weitere Informationen bekommen Sie hier und hier.

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